Poolkauf: Tipps für den besten Deal – So sparen Sie bei Anschaffung, Montage und Zubehör

Poolkauf: Tipps für den besten Deal – So sparen Sie bei Anschaffung, Montage und Zubehör
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Zusammenfassung

Zusammenfassung

  • Der richtige Pooltyp beeinflusst die Anschaffungs-, Montage- und Folgekosten, daher sollte die Entscheidung individuell auf Garten, Budget und Nutzungswünsche abgestimmt werden.
  • Der Preisvergleich zwischen Online-Handel und Baumarkt zeigt, dass die große Auswahl, die Lieferbedingungen, der persönliche Service, die Beratung und die Zusatzleistungen bei der Kaufentscheidung für Gartenpools eine wichtige Rolle spielen.
  • Die tatsächlichen Einsparpotenziale ergeben sich durch Rabattaktionen, saisonale Angebote, die Berücksichtigung von Liefergebühren, Montagekosten, Zubehör, Nebenkosten und Serviceleistungen.

Ein eigener Pool im Garten steht für das ultimative Sommerfeeling – und genau jetzt stellen sich viele, auf der Suche nach einer kostengünstigen Oase, die Frage: Wo und wie lässt sich beim Poolkauf tatsächlich Geld sparen? Ob lässiger Aufstellpool oder glamouröser Einbaupool – angesichts einer wachsenden Auswahl steht hinter der Preisfrage heute weit mehr, als der Preis des Beckens. Service, Montageaufwand und versteckte Kosten machen die Entscheidung zur echten Herausforderung. Höchste Zeit also, einmal die wichtigsten Optionen unter die Lupe zu nehmen – und zwar so, wie es die Pros machen! Wer sich für einen Pool aus Österreich interessiert, kann auf dieser Seite mehr über die verschiedenen Optionen und Preise erfahren, die Ihnen helfen werden, die beste Wahl für Ihr Budget zu treffen.

Der Überblick über die verschiedenen Pooltypen für den Garten

Gardening-Enthusiasten stehen heutzutage vor einer Fülle von Möglichkeiten. Neben dem klassischen Aufstellpool, der zu den beliebtesten Poolarten in deutschen Gärten zählt, begeistern auch Stahlwandpools und solide Einbaupools zahlreiche Eigenheimbesitzer. Jeder Pooltyp bringt seine ganz eigenen Vorteile, Herausforderungen und Kostenfaktoren mit sich, die auf Ihren individuellen Garten und Ihr Budget abgestimmt sein wollen. Deshalb ist es ratsam, vor jedem Kauf zunächst einen Blick auf die grundlegenden Eigenschaften und Anforderungen der jeweiligen Poolmodelle zu werfen.

Der klassische Aufstellpool: Merkmale und Vorteile

Wer flexibel bleiben und den Sommer unkompliziert genießen möchte, greift häufig zum unkomplizierten Aufstellpool. Dieser punktet durch kinderleichte Montage, kann am Ende der Saison abgebaut und platzsparend verstaut werden. Die Kosten liegen in einem erschwinglichen Bereich, sodass auch Familien mit kleinerem Budget nicht auf Badespaß verzichten müssen. Zudem gibt’s diese Pools in den unterschiedlichsten Größen und Formen: vom kleinen Planschbecken für Kinder bis zum Familienpool im XXL-Format. Ein weiteres Argument, das den Aufstellpool attraktiv macht: Sie benötigen meistens keinerlei spezielle Genehmigung.

Der fest installierte Swimmingpool: Anforderungen und Kosten

Träumen Sie hingegen von einem dauerhaft nutzbaren Swimmingpool, der Ihr Grundstück verschönert, rücken Einbau- oder festverbaute Modelle in den Fokus. Hier erwarten Sie ein spürbarer Mehraufwand bei Montage und Pflege, feste Verrohrung sowie bauliche Eingriffe. Die Kosten schlagen dementsprechend höher zu Buche, wobei die Vorteile in Sachen Optik, Nutzung und Langlebigkeit für viele nicht von der Hand zu weisen sind. Nicht zu vergessen: Je hochwertiger die Materialauswahl und Verarbeitung, desto weniger müssen Sie später in Reparaturen oder Upgrades investieren.

Der Vergleich der Kaufmöglichkeiten für Gartenpools

Sobald feststeht, welcher Pooltyp ins eigene grüne Reich einziehen soll, beginnt die Suche nach dem besten Angebot. Dabei rücken zwei Kanäle besonders in den Fokus: Der Online-Fachhandel und der stationäre Handel – sprich, der Baumarkt um die Ecke.

Der Online-Fachhandel: Auswahl, Preisvorteile und Lieferbedingungen

Im digitalen Fachhandel profitieren Sie oft von einer riesigen Auswahl und besonders scharfen Preisangeboten. Aktionen, Spezialrabatte und Gutscheine sorgen nicht selten dafür, dass Sie einen hochwertigen Pool zu einem Bruchteil des Listenpreises erstehen können. Die Lieferung erfolgt bis vor Ihre Haustür – dies spart Zeit, Mühe und, unter Umständen, wird der Pool sogar vor Ort aufgebaut. Allerdings entfallen häufig die Möglichkeiten zur persönlichen Begutachtung und Sofort-Mitnahme.

Das Baumarkt-Angebot: Beratung vor Ort und Serviceleistungen

Für viele zählt das Anfassen und Anschauen vor Ort. Hier steht Ihnen Personal mit Rat und Tat zur Seite, sodass Sie das richtige Modell unter Berücksichtigung Ihrer Gartengröße und Bodenbeschaffenheit wählen. Serviceleistungen wie z.Lieferung, Aufbau oder sogar Wartung gehören zum guten Ton; dafür sind die Modelle häufig etwas teurer als im Online-Handel. Materialien und Verarbeitung können vor Ort begutachtet, Fragen sofort gestellt und direkt abgeholt werden – für Ungeduldige ein klarer Pluspunkt!

Der Nachweis echter Einsparpotenziale beim Poolkauf

Um beim Poolkauf ein echtes Schnäppchen zu schlagen, gilt es jedoch, tiefer zu blicken. Es reicht nicht, allein auf den Kaufpreis zu achten – Rabattaktionen und saisonale Preise können den Unterschied machen, ebenso wie versteckte Nebenkosten, die erst auf den zweiten Blick sichtbar werden.

Der Einfluss von Saison und Rabattaktionen auf die Anschaffungskosten

Wer clever kalkuliert, schlägt antizyklisch zu. Die größten Sparpotenziale offenbaren sich außerhalb der heißen Saison: Von Herbst bis Winter purzeln die Preise rapide. Viele Händler bieten zudem exklusive Rabattaktionen an, um Lager zu räumen oder neue Modelle einzuführen. Folge? Mit ein wenig Geduld können Sie Ihren Wunschpool oft zu einem unschlagbaren Preis ergattern.

Die versteckten Zusatzkosten im Vergleich der Anbieter

Doch aufgepasst: Günstig kaufen – teuer zahlen? Manchmal schlägt das Schnäppchen erst im Kleingedruckten zu. Lieferkosten, Montagegebühren, Zubehörpreise oder Aufpreise für Premium-Garantien können den Gesamtpreis schnell nach oben treiben. Besonders beim Online-Kauf empfiehlt sich ein genauer Vergleich sämtlicher Nebenkosten. Ein auf den ersten Blick günstiger Pool kann im Nachhinein zur Kostenfalle avancieren, wenn Filteranlage, Abdeckplane oder Poolsauger noch separat bezahlt werden müssen.

Vergleichstabelle 1: Übersicht der wichtigsten Pooltypen

Pooltyp Anschaffungskosten Montageaufwand Haltbarkeit Pflegebedarf Platzbedarf
Aufstellpool niedrig (ab 200 €) gering, meist DIY 2-5 Jahre niedrig gering bis mittel
Stahlwandpool mittel (ab 800 €) moderat, 2-3 Personen 8-15 Jahre moderat mittel
Einbaupool hoch (ab 3.500 €) hoch, Fachbetrieb empfohlen 20+ Jahre hoch, regelmäßige Wartung hoch

Vergleichstabelle 2: Online-Kauf vs. Baumarkt-Kauf

Kriterium Online-Kauf Baumarkt-Kauf
Preis oft günstiger, Sale-Preise, Gutscheine höher, selten Rabatte
Beratung häufig Chat/E-Mail, begrenzt persönlich, individuell
Garantie gesetzlich, oft erweiterbar direkt, lokale Ansprüche
Lieferzeit je nach Lagerbestand 2-7 Tage sofortige Mitnahme möglich
Zusatzservices selten Montage, meist Lieferung frei Bordsteinkante Montage, Einlagerung, Wartung

Faktoren, die beim Poolkauf wirklich zählen

  • Budget realistisch kalkulieren: Preise vergleichen, Nebenkosten einbeziehen!
  • Poolgröße & Standort prüfen: Wie viel Platz ist wirklich nötig?
  • Zubehör und Wartung: Filteranlage, Abdeckung und Pflege gleich mit einplanen.
  • Service- und Lieferumfang abfragen: Wer montiert, liefert, wartet?
  • Kundenbewertungen & Erfahrungen nutzen: Online-Rezensionen können bares Geld sparen helfen.

Ein Pool ist kein Investment für einen Sommer, sondern für viele Jahre voller unvergesslicher Stunden im eigenen Gartenparadies.

Beim Poolkauf zählen längst nicht nur Zahlen auf dem Etikett. Die clevere Kombination aus Planung, Timing und Anbietervergleich gibt am Ende den Ausschlag für Preisvorteile, die den Unterschied machen. Legen Sie jetzt schon fest, welcher Faktor für Sie den größten Wert hat – sind es Service, Spontaneität, Preis oder doch das Extra an Komfort? Worauf würden Sie persönlich am wenigsten verzichten, um Ihr Gartenprojekt zum echten Highlight zu machen?

Zusätzliche Informationen

Wie viel kostet ein guter Pool?

Ein guter Pool kann unterschiedlich viel kosten, doch bei Pool Systems ist ein Einbaupool schon ab etwa 7.000 Euro zu bekommen. Wer ein Pool Komplettset inklusive Sandfilteranlage sucht, liegt bei rund 7.700 Euro. Die tatsächlichen Kosten hängen stark von der Beckengröße, dem gewählten Technikpaket und optionalen Extras wie einer Kranentladung oder professioneller Baubegleitung ab. Ein Pool vom Markführer bietet dabei nicht nur eine Top-Ausstattung, sondern auch zuverlässigen Service. Deshalb lohnt es sich, die Angebote von Pool Systems genau zu vergleichen und auf Komplettsets zu achten.

Wie groß darf ein Pool sein ohne Genehmigung?

Ein Pool darf in Deutschland in der Regel bis zu einer bestimmten Größe oder einem bestimmten Volumen ohne Genehmigung gebaut werden. Die genaue Grenze variiert je nach Bundesland und dort geltender Bauordnung. Häufig liegt das erlaubte Volumen für genehmigungsfreie private Pools bei 100 Kubikmetern. Kleinere oder temporäre Aufstellpools sowie Gartenpools sind also meist problemlos möglich. Es empfiehlt sich jedoch immer, bei der örtlichen Baubehörde nachzufragen, um sicherzugehen, dass der geplante Pool auch wirklich ohne Baugenehmigung errichtet werden darf. So wird bösen Überraschungen vorgebeugt.

Hat Action Pools?

Ja, Action hat Pools im Angebot! Ob ein runder Gartenpool, ein rechteckiger Aufstellpool, ein kleines Planschbecken für die Kleinen oder sogar ein großes Framepool – bei Action findet sich die volle Auswahl an Pools und passendem Pool-Zubehör. Besonders überzeugend ist dabei der günstige Preis, der den Einstieg ins kühle Nass besonders leicht macht. So lässt sich auch kurzfristig im Sommer ein Pool kaufen, ohne auf Angebote vom Markführer wie Pool Systems verzichten zu müssen. Für Schnäppchenjäger und Spontanplanscher ist Action damit eine echte Alternative im Poolmarkt.

Sind private Pools noch erlaubt?

Private Pools sind weiterhin erlaubt! Die gute Nachricht: Nicht jeder Pool ist genehmigungspflichtig. In den meisten Bundesländern und laut Bauordnung gilt, dass kleinere, temporäre Aufstellpools oder Pools bis zu einem Volumen von 100 Kubikmetern ohne Baugenehmigung errichtet werden dürfen. Wer also einen Pool vom Markführer oder ein Pool Komplettset plant, kann in vielen Fällen unkompliziert starten. Dennoch am besten kurz bei der zuständigen Baubehörde nachfragen, da die Bauvorschriften regional unterschiedlich sein können. So steht dem Badespaß im eigenen Garten nichts im Weg.
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