Die Idee zu diesem Minibook kam mir in unserem Urlaub. Wir waren zu sechst: meine Schwägerin, ihre beiden Jungs (4 und 6 Jaher alt), meine beiden Mädels (noch 10 und 13 Jahre alt) und eben ich. Und jeder von uns hatte eine Kamera in der Hand und machte Fotos (zusammen haben wir annähernd 5 GB zusammengeknipst…
).
Da kamen dann natürlich auch zwangsläufig die Situationen, die man eigentlich ja nicht fotografieren sollte, was man aber natürlich trotzdem tut
und schon war die Diskussion da: Darf man das? Den heulenden Zwerg fotografieren? Die Tante mit dem nassen Po? Die Mama von hinten? Oder Maikes Pickel in Makro? Und umgekehrt: Darf man dem Fotografen die Zunge rausstrecken oder Grimassen ziehen? Oder einfach weglaufen?
Zuhause hab ich mir dann all die „mißglückten“ Fotos vorgenommen und ihnen hier in diesem kleinen Knigge für Fotografen eine neue Heimat gegeben. Und je länger ich mir solche verbotenen Fotos angucke, desto besser gefallen sie mir!
Los geht's: das Cover ist einem Negativstreifen nachempfunden (Terry Maruca's digitale Filmstreifen standen dafür Pate, ausgedruckt und als Schablone zum Ausschnipseln genommen). Damits nicht zu wabbelig ist, hab ich es auf feste Folie geklebt und mit Alphastickern von BG Periphery bestückt.
Sozusagen das „Zweitcover“: ganz schlicht mit sw-Foto und Dymoband:
Eine Collage aller mitwirkenden Fotografen:
So, und jetzt kommt die 1. Abteilung: „Seid nett zum Fotografen!“
Und die 2. Abteilung: „Ein Fotograf darf sich nicht alles erlauben!“
So, ich hoffe, dieser kleine Knigge hat Euch genau so viel Spaß gemacht wie mir! Man muß auch mal über sich selbst lachen können…
Diskussion
Über deine Bastelecke bin ich auf deinem Blog gelandet und finde die Idee dieses Mini-books einfach nur genial und ich habe das ein oder andere Mal herzhaft gelacht. Die Idee werde ich mir mal für meine Familie mopsen, die immer noch auf die letzten Urlaubsbilder wartet:)) LG Susi